www.pog.eu | English |Set bookmark
 
Home Produkte Unternehmen News Karriere Kontakt
NewsPressearchiv
PRESSESPIEGEL


Auswahl:








Foto: Eigenrauch, OTZ
Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz (Mitte) besichtigt Investitionsobjekt

OTZ 10.03.210

Saubere Luft beim Optik-Hersteller

Gera. Der neue Reinraum für die Mikrostrukturen in der Präzisionsoptik Gera GmbH (POG) wurde gestern offiziell eingeweiht. Vertreter von Politik, Forschungseinrichtungen, Banken, Industrieunternehmen und Baufirmen erlebten den denkwürdigen Tag mit.

Die 2,2-Millionen-Euro-Investition ergänzt den 2004 errichteten Reinraum in der Keplerstraße und lässt Puffer für neue Entwicklungen. Neben 40 Prozent Eigenkapital wurde ein Drittel der Summe von Europäischer Union, Bund und Land gefördert und nahm das Unternehmen einen Kredit auf.

Die Produkte des Optik-Herstellers finden in der Messtechnik, der Bildverarbeitung, in Medizin-, Laser- und Weltraumtechnik sowie in der Halbleiterindustrie weltweit ihre Anwendung.

"Wir als mittelständisches Unternehmen sind uns der hohen Verantwortung in der Branche der Schlüsseltechnologien bewusst", erklärte Geschäftsführer Manfred Schubach die Entscheidung für die bislang größte Investition des am 16. Dezember 1991 gegründeten Unternehmens. "Präzisionsoptik schreibt wirklich Erfolgsgeschichte", würdigte Thüringens Wirtschaftsstaatssekretär Jochen Staschewski (SPD), den aus dem Zeiss-Kombinat hervorgegangenen Betrieb mit heute 98 Mitarbeitern und acht Auszubildenden.

Gründe für den Erfolg sieht er in der Konstanz der Unternehmensführung und bedankte sich bei Manfred Schubach, einem der drei Gesellschafter, für dessen persönlichen Einsatz. Geras Oberbürgermeister wurde von seinem Parteifreund ermuntert, weiter mit den Füßen zu scharren, wenn jemand von Landesseite professionelle Begleitung brauche. Zugleich kündigte Staschewski an, dass die Landesregierung bis 2012 acht Projekte auf dem Gebiet der optischen Technologien mit insgesamt 37 Millionen Euro fördern will.

Noch die Althaus-Regierung habe das Projekt in Gera gefördert, sagte Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm (SPD), der seit Herbst engen Kontakt zur neuen Landesregierung habe und erlebe, dass sie innovative Projekte mit denen anpacke, die sie umsetzen wollen. An die Präzisionsoptiker gewandte sagte der OB: "Ich bin stolz, dass es sie hier gibt. Ich wünsche mir, dass sich das Unternehmen weiter so gut entwickelt und viele andere Beispiele in Gera hinzukommen".

Mitgesellschafter Ray George machte deutlich, dass 19 Firmen aus der Region bei Umbau und Ausstattung mitwirkten. Verbessert haben sich seit Inbetriebnahme Qualität und Arbeitsbedingungen, erweitert technologische Möglichkeiten und Kapazität.

OTZ 24.03.2007

Sternsensoren für Satelliten tragen Objektive der POG - Festkolloquium mit Partnern

Von OTZ-Redakteurin Margit Kasper Gera.
Etliche Satelliten, die im Weltall ihre Bahn ziehen, sind mit Hightech-Objektiven aus Gera bestückt. Das berichtete Dr. Axel Kwiatkowski von der Jena-Optronik auf einem Festkolloquium, zu dem die POG Präzisionsoptik Gera GmbH anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens am Donnerstag in die Villa Hirsch der Stadt eingeladen hatte.
Erst am 9. März startete der US-Satellit Orbital Express erfolgreich ins All - an Bord ein Objektiv der POG Gera auf einem Sternsensor der Jena-Optronik. Das Experiment der US-Luftwaffe und der Raumfahrtbehörde Nasa ist der erste Schritt in Richtung einer Flotte von Werkstatt-Robotern im Weltraum. Wenn die wachsende Flotte von Satelliten altert, sollen autonome Mechaniker in der Erdumlaufbahn reparieren, auftanken und für Ordnung sorgen. "Der Sternsensor arbeitet einwandfrei, teilte die Nasa uns bereits mit", so Kwiatkowski. Diese Astro-Orientierungssysteme funktionieren wie ein Kompass, der sich an der Lage der Sterne orientiert und so die Position bestimmt. Entsprechend kann die Lage des Satelliten gegebenenfalls korrigiert werden. "Das Herz des Sternsensors ist die Optik. Diese macht die Abbildung und die Abbildung gibt die Daten", sagte der Jenaer Experte.
Auch der am 19. Dezember 2006 gestartete Sar-Lupe und der voraussichtlich im April ins All fliegende Terra-Sar tragen Objektive der POG, ebenso Bird (alles deutsche Satelliten), der seit fünf Jahren im Kosmos kreist. Jena-Optronik sei nominiert für den Zuliefererpreis Supplier of the year 2006 von Boeing, einer der Hauptkunden. Qualität, Kundenzufriedenheit und Preis müssten da stimmen. "Dies ist auch Ergebnis der sehr guten Arbeit unseres Zulieferers POG", sagte Kwiatkowski. Insgesamt 47 Objektive seien von den Geraern bisher geliefert oder unter Vertrag.
"Wir hatten ja schon eine gewisse Ahnung, was mit unseren Objektiven so alles gemacht wird, aber jetzt sind schon einige Knöpfe am Jacket geplatzt", erwiderte POG-Geschäftsführer Manfred Schubach. Er hatte das Unternehmen mit zwei Partnern und 42 Mitarbeitern als Management-buy-out gegründet. Inzwischen zählt es 89 Beschäftigte. In den vergangenen fünf Jahren wurde der Umsatz nahezu verdoppelt, der Export verdreifacht. Über vier Millionen Euro flossen in dieser Zeit in neue Techniken, so in eine neue Mikrostrukturierungfertigung.
Schubach verwies auf die gewinnbringende Kooperation mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft, darunter das Fraunhofer Institut in Jena und das Thüringer Netzwerk Optonet, die beibehalten werden soll.

optics.org 15.01.2007

2006 'boom' year for Praezisionsoptik

Praezisionsoptik enjoys its best ever trading year with rising turnover and new investment.

Präzisionsoptik Gera (POG), Germany, achieved a turnover of around $8.5 million over its 2006 financial year, an increase of more than 25% on 2005. "2006 has been the most successful in 15 years of trading," said managing director Manfred Schuhbach.

Above all, POG's sales abroad performed notably well, growing by 50%. Export sales now make up nearly half of the firm's total sales volume. POG has important partner companies in Italy, Norway, Switzerland and the US.

Nearly one-third of the turnover and a significant part of the growth were made in the key areas of complex optical systems for applications in machine vision and metrology in the semiconductor, aerospace and defense industries. POG's market share in the field of optical microstructures could be extended with further customers in the fields of microscopy and medical technology.

As a result of the company's growth, six new employees were hired during 2006, two of them directly into R&D projects. POG now has a total staff of 90 employees. "In 2007 we intend to continue our growth," added Schuhbach. "We have commenced new investment of around $1.7 million to modernize and expand our lens and prism manufacturing. This will also provide the basis for future demanding projects in the custom optical systems market."


Founded in 1991, POG develops and distributes client-specific, precision optical components, as well as systems that cover the whole spectral range. Its product portfolio varies from "classical" precision optical components to complex optical and optoelectronic systems that are used especially in the fields of measurement engineering, industrial image processing, medical, military and sports optics.

04.09.2006

Neue Auszubildende bei Präzisionsoptik Gera begrüßt

Zwei Abiturientinnen starten bei Technologieunternehmen ins Berufsleben

Am heutigen Montag (4.9.2006) beginnen zwei Abiturientinnen ihre Feinoptikerlehre bei der POG Präzisionsoptik Gera GmbH. Damit beschäftigt das Unternehmen insgesamt sieben junge Auszubildende und hat eine überdurchschnittliche Ausbildungsquote von fast 9 Prozent.

"Wir freuen uns sehr, dass in diesem Jahr wieder zwei junge Frauen den Schritt in einen technischen Beruf wagen", gibt Manfred Schubach, Geschäftsführer der 80-Mann-Firma zu. "Im Gegenzug können wir ein spannendes Betätigungsfeld und sehr gute Zukunftsaussichten bieten. Die Optischen Technologien finden heute Einsatz in nahezu allen Lebensbereichen: von der Medizin, über die Sicherheitstechnik bis hin zur Luft- und Raumfahrt. Gerade in Thüringen, wo die Optikbranche sehr gut aufgestellt ist, sind die Perspektiven für junge Menschen viel versprechend", erklärt Schubach.

Die beiden jungen Mitarbeiterinnen, Tina Herzer (18, aus Gotha) und Mandy Seiler (19, aus Teichwolframsdorf) hatten sich ganz bewusst nach dem Abitur in der Geraer Firma beworben und erfolgreich einen Eignungstest absolviert. "Ich wollte einerseits etwas Praktisches erlernen, aber auch etwas Anspruchsvolles" erzählt Tina, die wie Mandy die theoretische Ausbildung am Staatlichen Berufsbildenden Schulzentrum in Jena-Göschwitz absolvieren wird. Mandy, die sich auf dem Gymnasium besonders für Mathematik und Physik interessierte, freut sich vor allem auf die Vielfalt der Fertigungstechniken.

Die Ausbildung zur Feinoptikerin dauert 3 ½ Jahre und beinhaltet bei POG eine Vielzahl unterschiedlicher Verfahren – von der klassischen Optik bis zu Technologien der Chipfertigung, die in der Mikrostrukturierung Anwendung finden.

Neben den Ausbildungsplätzen bietet die Firma regelmäßig auch für Praktikanten und Diplomanden Möglichkeiten, erste Erfahrungen in der Wirtschaft zu sammeln.

OTZ, 09.02.2006

Zwei junge Mitarbeiter bei Präzisionsoptik Gera

13 Lehrlinge seit 1998 übernommen
Gera. Zwei neue Mitarbeiter der POG Präzisionsoptik Gera erhielten nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung ihre Arbeitsverträge. Die Feinoptiker werden künftig den Kreis der hochqualifizierten Facharbeiter verstärken. Geschäftsführer Manfred Schubach freut sich über den Zuwachs im Unternehmen. Schließlich verlange gerade die Ausbildung zum Feinoptiker den Lehrlingen eine Menge ab, nämlich "Geduld, Fingerfertigkeit und absolute Präzision bei der Bearbeitung der immer anspruchsvolleren Optikbauteile". Nicht viele Bewerber brächten die nötigen Voraussetzungen mit.

Die beiden 19-jährigen Christian Grimm aus Gera und Holger Nerlich aus Wolfersdorf hatten im August 2002 ihre Lehre begonnen. "Mir gefällt besonders, dass die Arbeit sehr abwechslungsreich ist. Es gibt ständig neue Produkte mit neuen Herausforderungen. Nicht immer klappt alles auf Anhieb und man braucht viel Geduld und muss auch mal experimentieren und was Neues ausprobieren - aber so wird es nie langweilig", erzählt Christian Grimm, der sich auf seine Tätigkeit als Facharbeiter bei POG freut.

Das Unternehmen, das auf die Herstellung von optischen Systemen und Mikrostrukturen spezialisiert ist, biete hervorragende Zukunftschancen, so Schubach: "Die optischen Technologien finden heute Einsatz in nahezu allen Lebensbereichen, von der Medizin, über die Sicherheitstechnik bis hin zur Luft- und Raumfahrt. Gerade in Thüringen, wo die Optikbranche sehr gut aufgestellt ist, sind die Perspektiven für junge Menschen vielversprechend."

Seit 1998 hat POG 13 Lehrlinge ausgebildet. Dies entspricht einer durchschnittlichen Ausbildungsquote von 10 Prozent. Alle wurden in ein reguläres Arbeitsverhältnis übernommen. Obwohl die Firma acht Jahre älter wurde, sank dadurch das Durchschnittsalter der Beschäftigten um drei auf jetzt 37 Jahre.

Das Geraer Unternehmen hat in diesem Jahr sein Personal zudem um drei weitere auf jetzt 86 Mitarbeiter verstärkt, um der positiven Entwicklung beim Auftragseingang Rechnung zu tragen. POG entwickelt, produziert und vertreibt kundenspezifische, präzisionsoptische Einzelteile, Komponenten und Geräte für den gesamten optischen Spektralbereich.
TLZ, 14.07.2005
Mit Optik aus Gera blickt die Welt ins All

Gera (KW). Wenn Wissenschaftler ins Weltall blicken, dann nutzen sie auch Optik made in Gera: Bei den ersten Infrarotaufnahmen, die in der Europäischen Südsternwarte La Silla in den chilenischen Anden von der Nasa-Mission "Deep Impact" gemacht wurden, waren auch hochwertige Infrarot-Linsen von der Präzisionsoptik Gera GmbH im Einsatz. Und so kommt es, dass im Flur des Unternehmens in der Geraer Keplerstraße derzeit die ersten Wärmebilder vom Beschuss des Kometen "Tempel 1" aushängen. "Es macht uns schon stolz, dass für die Erforschung des Weltalls auch ein kleiner Baustein aus Gera kommt", schmunzelt der geschäftsführende Gesellschafter Manfred Schubach. In der Hand hält er eine E-Mail aus Chile, in der ein Wissenschaftler der Südsternwarte beschreibt, wie er die Spätfolgen des Nasa-Experiments durch "bei Ihnen gefertigte Optik" verfolgt.

Die Speziallinsen aus Gera gehören zum Innenleben der thermischen Infrarotkamera Timmi2, die an ein 3,6 Meter großes Spiegelteleskop angeschlossen ist. Die Kamera fängt bereits seit 2001 Bilder aus dem All ein und dient der Erforschung der Sternenentstehung. Timmi2 gilt zwar nicht als Großauftrag, wohl aber als eine der prestigeträchtigsten Lieferungen von Präzisionsoptik.

Die Feinoptiker aus Gera fertigten die zwei 25-Millimeter-Speziallinsen aus Silizium und Germanium an. Zwei Wochen benötigten die Experten für den richtigen Schliff. "Sowohl in der Oberflächenbeschaffenheit als auch in der Linsenkrümmung geht es um Genauigkeiten im Submikrometer-Bereich", sagt Manfred Schubach und schwört auf seine "hochspezialisierten Facharbeiter". Mit diesem Kapital hat sich das Geraer Unternehmen inzwischen in der Weltraumtechnik einen Namen gemacht.

Zu den Standbeinen von Präzisionoptik Gera gehört neben der Fertigung von Speziallinsen, die Entwicklung und Fertigung optomechanischer Systeme sowie mikrostrukturierter Bauelemente. Linsen und Prismen aus Gera finden sich genauso in Satelliten und Forschungsreaktoren wie in Produktionsrobotern oder Filmkameras. Vor fünf Jahren beschäftigte die Firma 46 Mitarbeiter, heute sind es 80. Und jeder von ihnen geht mehrmals am Tag an den ausgehängten Bildern aus dem Weltall vorbei.
OTZ, 14.07.2005

MIT LINSEN AUS GERA blicken Wissenschaftler der Europäischen Südsternwarte ESO in den chilenischen Anden ins Weltall: Andreas Pfohl (r.) und Peter Morcinietz von der Präzisionsoptik Gera haben den Linsen den letzten Schliff gegeben, mit denen jetzt Infrarotaufnahmen vom Beschuss des Kometen Tempel 1 entstanden. Die Infrarotkamera, die an ein 3,6 Meter Spiegelteleskop angeschlossen ist, besteht großteils aus "Optik made in Gera" und nimmt All-Wärme-Bilder auf.


(Foto: OTZ/Katrin Wiesner)
OTZ, 17.11.2004

Investition lässt Umsatz auf über fünf Millionen Euro steigen

Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz in der Präzisionsoptik Gera   Von Sylvia Eigenrauch Gera-Lusan. Die von der Präzisionsoptik Gera GmbH im Gewerbepark Keplerstraße in diesem Jahr investierten fast drei Millionen Euro übersteigen die Startinvestition zur Firmengründung vor 13 Jahren.

Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz (CDU) holte gestern nach, woran ihn Mitte September ein Stau gehindert hatte. Er besuchte das Hochtechnologie-Unternehmen mit heute 82 Mitarbeitern und sieben Auszubildenden und lernte die Mikrostrukturierung optischer Gläser aus eigener Anschauung kennen. Die neue Reinraum-Fertigungsstrecke ermöglicht dem Unternehmen erstmals fünf Millionen Euro Umsatz zu überschreiten, sagte der geschäftsführende Gesellschafter Manfred Schubach. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Umsatz bislang auf 129 Prozent gestiegen, der Export sogar auf 172 Prozent bei einer Quote von 43 Prozent an der Gesamtproduktion. Das Unternehmen exportiert an 61 Kunden aus über 20 Ländern und konzentriert sich dabei auf die USA und Europa, informierte Mitgesellschafter Ray George. Möglich wurden die Kontakte auch über das Außenwirtschaftsförderprogramm des Freistaates.

Das durchweg an Kundenwünschen orientierte Unternehmen verdoppelte in den vergangenen fünf Jahren seine Produktion. Heute stellt es optische, optisch-mechanische und optisch-elektronische Baugruppen für die industrielle Bildbearbeitung, für Medizintechnik, Weltraumtechnik, Laser, Drucktechnik, für Foto- und Filmaufnahmetechnik sowie Sport- und Jagdwaffen her, informierte der technische Leiter und Mitgesellschafter Aleksander Wlodarski und erzählte vom ausgefallenen Auftrag eines Geigenbogenbauers, der in seine Bögen Geraer Optik einbaute, um ein Miniaturbild sichtbar zu machen. Zu Stammkunden indes gehören u.a. Siemens, Zeiss, Jenoptik, Bosch und Rollei.

Anerkennend äußerte sich Reinholz zur Wertschöpfungsquote bei einem Materialeinsatz unter 20 Prozent. "Wir können nur über Innovation etwas erreichen, wenn wir die Erlöse erwirtschaften wollen, um die Mitarbeiter zu bezahlen", sagte er
Welt am Sonntag,
26.09.2004

Gera knüpft an Erfolge aus DDR-Zeiten an.

Die Stadt in Thüringen wollte den Dienstleistungssektor stärken. Jetzt setzt sie wieder auf Optik und Produktion (von Tina Kaiser)

... Dank findiger Unternehmer sind in den vergangenen 15 Jahren auch ohne gezielte Förderung der Stadt neue viel versprechende Firmen entstanden. Besonders die Führungskräfte des nach der Wende komplett aufgelösten Gerarer Carl-Zeiss-Werks erwiesen sich als geschäftstüchtig. Zum Beispiel Manfred Schubach, Ray George und Aleksander Wlodarski, drei ehemals leitende Angestellte des Bereichs Optikfertigung im Zeiss-Kombinat. Gemeinsam gründeten sie 1991 die Präzisionsoptik Gera GmbH, die optische Geräte und Einzelteile wie Linsen, Prismen oder Spiegel für Kamerahersteller, Halbleiterindustrie, Laser- oder Weltraumtechnik produziert. Auch wenn sie sich damals fast "tollkühn" vorgekommen seien - die drei nahmen eine Million Euro Kredit auf -, habe sich das Wagnis letztlich gelohnt. Aus anfangs 44 Mitarbeitern sind heute 80 geworden, in den vergangenen fünf Jahren konnte die Firma den Umsatz auf 4,1 Millionen verdoppeln. ...

Kompletter Artikel hier.

TLZ, 17.09.2004

Präzisionsteile aus Gera weltweit gefragt

Gera. (ddp/tlz) In der Geraer Firma POG Präzisionsoptik GmbH ist eine neue Fertigungsstrecke für optische Bauelemente in Betrieb gegangen. Auf der Anlage werden laut Firmenchef Manfred Schubach feinste Strukturen und Skalen auf optische Träger, so genannte "Strichplatten" aufgebracht. Die Elemente finden unter anderem Verwendung in Messgeräten, Mikroskopen, Bildverarbeitungsgeräten oder Zielfernrohren von Jagdwaffen.

Die Nachfrage nach solchen Präzisionsteilen aus Gera habe sich in jüngster Vergangenheit vervierfacht, sagte Schubach. Eine Kapazitätserweiterung sei erforderlich geworden. Die neue Anlage sei Teil einer 2,7-Millionen-Euro-Investition, mit der zudem sechs neue Ausbildungsplätze entstehen.

Das Geraer Unternehmen, das sich seit 13 Jahren auf optische Komponenten und Geräte spezialisiert hat, entwickelt nach eigenen Angaben etwa 95 Prozent seiner Produkte nach Kundenwunsch für Anwendungen im Hochtechnologiebereich. Dazu gehören Objektive für Kameras und Weltraumtechnik. Zur Zeit werden 45 Prozent des Umsatzes im Export erwirtschaftet.

Im ersten Halbjahr 2004 habe die POG ihren Umsatz um 20 Prozent gesteigert. Durch Einstellung von zehn neuen Mitarbeitern sei die Belegschaft auf 80 Angestellte gewachsen.



OTZ, 17.09.2004

Große Anlage für kleine Strukturen

Präzisionsoptik Gera nimmt neue Reinraum-Strecke in Betrieb - Drei Millionen Euro investiert   Von OTZ-Redakteurin Katharina Toparkus Gera. Mit einer neuen Reinraum-Fertigungsstrecke stellt die Präzisionsoptik Gera (POG) die Weichen für mehr Wachstum.

In diesem Jahr will das Unternehmen dank zweistelliger Zuwachsraten erstmals die Umsatzmarke von fünf Millionen Euro erreichen. Die Mikrostrukturierung optischer Gläser soll als wichtigster Geschäftsbereich des Unternehmens besonders stark von den Investitionen in Höhe von drei Millionen Euro profitieren. "Gegen den harten Wettbewerb aus Fernost und Osteuropa können wir nur mit besserer Qualität, kurzen Lieferzeiten und kundenorientierter Arbeit bestehen", sagte POG-Geschäftsführer Manfred Schubach gestern. Für die POG, die 44 Prozent ihres Umsatzes im Ausland erzielt, sei es zwingend notwendig, auf den globalisierten Märkten fit zu sein. Die Mitarbeiterzahl sei durch die neue Produktionsanlage um zehn auf 80 gestiegen.

Das Optik-Unternehmen, dass Schubach 1991 mit zwei Arbeitskollegen aus der vormaligen Zeiss-Abteilung Mikrostrukturierung heraus gründete, habe nach schwierigen Anfangsjahren bereits zwischen 1999 und 2003 die Produktion verdoppelt. Mittlerweile trage nach einer Neuausrichtung der Bereich Mikrostrukturierung über die Hälfte zum Firmenumsatz bei. Zu Beginn fertigte das Unternehmen noch überwiegend konventionelle Rund- und Plan-Optikteile.

Im Bereich Mikrostrukturierung stellt POG optische Gläser nach Kundenwünschen mit feinsten Strukturen wie Skalen oder Fadenkreuzen her, die dann in Mikroskopen, in optischen Mess- und Prüf-Systemen oder Dämmerungs-Zielfernrohren Verwendung finden, erklärte Schubach, der bei Zeiss Hauptabteilungsleiter Optik war.

Um die Mikrostrukturen zu erzeugen, werden bei POG Spezialglas-Platten im Format fünf mal fünf Zoll zuerst in einer Ultraschallwaschanlage von allen Partikeln gereinigt. In einer so genannten Sputter-Anlage werden die Gläser dann im Vakuum mit Chrom, Aluminium, Magnesiumflorid oder anderen Substraten beschichtet, um das Glas zu entspiegeln oder andere optische Eigenschaften zu erhalten. Die Schichtdicke bewegt sich dabei im Nanometer-Bereich. Im anschließenden fotolithografischen Prozess bekommen die Gläser die vom Kunden gewünschten Skalen- oder Strichmuster. Zum Schluss wird die Glas-Platte durch Zersägen in die gewünschten Einzelteile zerlegt.

Zusätzlich produziert das Geraer Unternehmen optische Systeme wie Objektive mit hoher Auflösung für Barcode-Scanner und optische Teile wie Prismen auf Kundenwunsch.

POG sei ein Beispiel für den guten Wachstumskurs mittelständischer Firmen der Optik-Industrie in Thüringen, sagte Klaus Schindler, Geschäftsführer des Thüringer Branchenverbandes Optonet. Weiteres Indiz für die gute Lage: Ein Zuwachs bei Optonet um bislang sieben neue Mitgliedsfirmen in diesem Jahr auf jetzt 62 Mitglieder.

TLZ, 04.08.2003

Geraer Firma bietet jungen Leuten Perspektive

Präzisionsoptik Gera GmbH bildet wieder zwei Feinoptiker aus Von Sigrun Broschardt Gera. Robert Brinkmann aus Triebes und der Geraer Dennis Droese gehören zu jenen, die - wenn auch nicht mit der allerersten Bewerbung - ihren Ausbildungsplatz am Ende der Schulzeit in der Tasche hatten und inzwischen die ersten Tage "Firmenluft geschnuppert" haben. Seit dem 1. August werden sie in der Präzisionsoptik Gera GmbH im Gewerbepark Keplerstraße zum Feinoptiker ausgebildet.

Dreieinhalb Lehrjahre stehen ihnen bevor, ihre theoretischen Kenntnisse erwerben die beiden im Berufsschulzentrum Jena. Sowohl der 16-jährige Robert Brinkmann, der erfolgreich die 10. Klasse absolviert hat, als auch der 18-jährige Abiturient Dennis Droese sind bei einem Tag der offenen Tür bei Zeiss in Jena auf diesen Beruf aufmerksam geworden. Gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächer und handwerkliches Geschick brachten beide mit. Und so wurden sie bei einem Eignungstest im Frühjahr unter mehr als 20 Bewerbern ausgewählt.

"Wir bilden ausschließlich für unseren eigenen Bedarf aus", so Manfred Schubach, Geschäftsführer der Präzisionsoptik Gera GmbH. "Die Photonik gewinnt als Schlüsseltechnologie des 21. jahrhunderts stark an Bedeutung. Deshalb brauchen wir hochqualifizierte, motivierte Mitarbeiter".

Das seit 1992 tätige Unternehmen beschäftigt 66 Mitarbeiter, acht davon sind Auszubildende. Zwei Jungfacharbeiter sind inzwischen in der Firma übernommen worden. In der Firma werden Einzelteile, Baugruppen und Geräte entwickelt, produziert und verkauft, die unter anderem bei Lasergeräten und Mikroskopen, in der Vermessungstechnik, der Kommunikationsindustrie und sogar in der Atom- und weltraumforschung benötigt werden. Durchweg innovative Produkte, wie der Geschäftsführer betont.

Auf die Ausbildung eigenen Nachwuchses legt man bei der Präzisionsoptik Gera GmbH deshalb so viel Wert, weil man sonst nicht auf dem Markt bestehen könne, sagt Manfred Schubach, und weil man Leute brauche, die die modernsten Technologien beherrschen wie Montage- oder Beschichtungstechnologien oder die Arbeit an CNC-Maschinen. Doch auch die soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern spielt eine große Rolle, wenn es um den eigenen fachlichen Nachwuchs in der Firma geht, so Schubach.

TLZ, 05.05.2003

Mit Qualitätsprodukten zur Messe


Präzisionsoptik Gera GmbH stellt zur "Control" in Sinsheim aus.
-Von Jürgen Kante, Gera-
Unter den zwölf Thüringer, davon neun Ostthüringer Unternehmen, die sich vom 6. bis 9. Mai an der internationale stark beachteten Fachmesse im Bereich Qualitätssicherung "Control" in Sinsheim bei Stuttgart beteiligen, ist auch die Präzisionsoptik Gera GmbH (POG). Mit den anderen Thüringer Firmen präsentiert sie sich auf einem von der IHK Ostthüringen zu Gera organiserten Gemeinschaftsstand.

Manfred Schubach, Geschäftsführer und einer von drei POG-Gesellschaftern, sieht die Messebeteiligung in doppelter Hinsicht als Chance für das vor elf Jahren im Management Buy Out entstandene Unternehmen. Zum einen, so meint er, nütze es wenig, über Probleme mit dem Standort Deutschland und der Globalisierung zu klagen - man müsse die vorhandenen Förderinstrumente wie hier über die IHK für Messebeteiligungen nutzen, wenn man Kundenkontakt pflegen, Innovationsfähigkeit erhalten wolle.

Und zum zweiten biete gerade eine Messe wie die "Control" - für deren 17. Auflage haben 830 Unternehmen gemeldet, davon 100 aus dem Ausland - hervorragende Möglichkeiten, die Beziehungen zu Stammkunden zu vertiefen, Neukunden zu gewinnen und den Erfahrungsausstausch zu pflegen. Im sich zuspitzenden Konkurrenzkampf sei Spitzenqualität der einzige Vorteil für hiesige Unternehmen; über Preise sei da gegen Billiganbieter z.B. aus China oder den GUS-Staaten nichts zu holen. POG wird in Sinsheim mit Erzeugnissen aus vier Produktgruppen präsent sein: mit Oberflächennormalen, Prüfwerkzeugen zur Kontrolle der Güte von optischen Oberflächen, mit Skalen und Strichplatten sowie mit Entwicklungsleistungen und Erzeugnissen bei Systemen, Anlagen und Geräten zur Bildverarbeitung. Dazu werden weitere Mikrostruktur-Bauelemente gezeigt.

Dass sich das Dranbleiben auszahlt, verdeutlicht Schubach an Unternehmensdaten: Blickte man zum Zehnjährigen auf einen Umsatz von 7 Millionen Mark im Jahr 2001 zurück, so peilt man dieses Jahr 4 Millionen Euro an, erreichte allein in den ersten vier Monaten 2003 gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Umsatzplus 20 Prozent und eine Steigerung im Export - der ein Drittel des Gesamtumsatzes ausmacht - auf 140 Prozent. Die Messebeteiligung soll helfen, diese Entwicklung zu stabilisieren.
ddp, 09.01.2002

Vom Newcomer mit Tradition zum international gefragten Dienstleister - Präzisionsoptik Gera mit zehnjähriger Erfolgsbilanz


-Von ddp-Korrespondentin Uschi Lenk-
Wenn Hollywoods Star-Kameramann Michael Ballhaus die Größten des Films richtig ins Bild setzt, ist die Präzisionsoptik Gera GmbH (POG) mit von der Partie. Der ungekrönte König seiner Zunft arbeitet mit Kameras, die mit in Gera gefertigten Mattscheiben-Lupen bestückt sind. Liefertermin - nicht selten vorgestern. Schnell auch auf die ausgefallensten, sehr unterschiedlichen Wünsche der Kunden zu reagieren, mache neben Präzision und Qualität die Philosophie seines Unternehmens aus, sagte POG-Geschäftsführer Manfred Schubach. Das brachte dem Entwickler und Hersteller von präzisionsoptischen Einzelteilen, Baugruppen und Geräten für den gesamten optischen Spektralbereich von Ultraviolett bis Infrarot weltweit Anerkennung und Aufträge - und 2001 "das mit Abstand erfolgreichste Jahr" in der Geschichte der Firma.

Die kann in diesen Tagen auf ihr zehnjähriges Bestehen zurückblicken. Die Weichen jedoch wurden schon im Jahr zuvor gestellt. Arbeitslos oder weitermachen, eine andere Alternative sahen die allesamt schon gekündigten Mitarbeiter des Wehrtechnik produzierenden Geraer Betriebsteils des ehemaligen Kombinates Carl Zeiss Jena nicht. Eine Reihe längerfristiger Großaufträge in der Tasche, wagten Schubach und zwei weitere leitende Mitarbeiter die Privatisierung über ein Management buy out. Sie wie die anderen hochqualifizierten Spezialisten hätten sicher auch in den alten Ländern arbeiten können. "Doch wir wollten die Arbeitsplätze in Gera sichern." Ein Sprung ins kalte Wasser, nachdem "uns das Wasser manchmal auch bis zum Hals stand", erinnern sich die drei Gesellschafter. Maschinen und Anlagen sowie 42 Feinoptiker, Ingenieure für Feinwerktechnik und Diplomphysiker übernahmen sie von Kombinats-Erbe Jenoptik Jena. Anfang 1992 starteten sie dann durch - ein Newcomer mit jahrzehntelanger Tradition. Seither stieg nicht nur die Zahl der Mitarbeiter auf heute 62, darunter sechs Feinoptik-Lehrlinge. Auch der Umsatz wuchs stetig, so dass 1998 erstmals Gewinn erwirtschaftet wurde.

Doch Asienkrise und "Halbleiterknick" gingen nicht spurlos an dem mittelständischen Unternehmen vorbei. 1999 wurden aus den schwarzen wieder rote Zahlen, doch in den zurückliegenden beiden Jahren kehrte sich das wieder um. Mindestens ein Drittel seines Umsatzes realisierte die POG dabei in all den Jahren im Ausland. Kunden in rund 20 Ländern Europas, Asiens, Afrikas und Nordamerikas bauen auf die speziellen Linsen und Prismen, Bauelemente und spezialbeschichteten Optiken, die in der Medizin-, Mikroskop- und der Lasertechnik, in Mikroelektronik und Weltraumtechnik eingesetzt und nur selten in einem Katalog zu finden sind.

Die Umsatz- und Ergebniszuwächse resultieren nach Schubachs Worten vor allem aus der Entwicklung der Geschäftsbereiche Mikrostrukturierung, wo POG mehr als die Hälfte des deutschen Marktes beherrscht, sowie Optische Systeme und Optikdesign. Für und mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft Ostdeutschlands und Westeuropas wurde eine Reihe neuer Produkte entwickelt. Dazu gehört ein Hochleistungsobjektiv langer Brennweite. Eingebaut in eine hochauflösende Zeilenkamera und eingesetzt unter anderem zum Sortieren von Paketen, erkennt es so genannte Barcodes mit Strichstärken unter 0,18 Millimeter aus einer Entfernung von etwa drei Metern. Aus dem Hause POG stammt auch ein 0,3 Millimeter kleines Miniaturobjektiv mit einer Linse aus Kunststoff, das in einer speziellen Dentalkamera eingesetzt wird. Wie breit das Fertigungsspektrum der Geraer Präzisionsoptiker ist, zeigt der Auftrag eines Geigenbogenbauers aus Markneukirchen. Zum 100-jährigen Firmenjubiläum setzte der - auch um sich vor Fälschungen zu schützen - auf ein Foto der Meister samt optischem Signet des Handwerksbetriebes im Griff des Bogens. Die Geraer machten das möglich - mit einer Speziallupe, die das weniger als einen Millimeter große Bild 50-fach vergrößert und so für das bloße Auge sichtbar macht.

OTZ, 10.01.2002

Miniobjektiv für Zahnkamera zählt zu jüngsten Entwicklungen


Präzisionsoptik Gera GmbH entstand als Management Buy Out
-Von OTZ-Redakteurin Sylvia Eigenrauch-
Das Jahr 2001 war das beste in der zehnjährigen Firmengeschichte der Präzisionsoptik Gera GmbH (POG). Die inzwischen 56 Mitarbeiter und sechs Feinoptiker-Lehrlinge erzielten einen Umsatz von sieben Millionen DM - eine Steigerung um ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr. Am 16. Dezember 1991 war die Gründung des Unternehmens als Management Buy Out beurkundet worden. Die beiden anderen Möglichkeiten für die Mitarbeiter hätten Arbeitslosigkeit oder Pendeln zu westdeutschen Optikstandorten geheißen. Mit 42 ehemaligen Zeissianern starteten die Gesellschafter Ray George, Manfred Schubach und Aleksander Wlodarski im Gewerbepark Keplerstraße. Ende 1992 wurden dort beide Produktionsstandorte zusammengeführt. Seidem investierte die Firma fünf Millionen Mark in neue Technik. Sie will den Standort halten und auch weiterhin Synergieeffekte nutzen. Zum Beispiel wurden Optikkomponenten an die Agfa Gera geliefert und präzisionsmechanische Teile von den Firmen SMK und Klotz bezogen.

Entwicklung, Herstellung und Vertrieb präzisionsoptischer Einzelteile, Baugruppen und Geräte bestimmen das Firmenprofil. Abnehmer sind die Medizintechnik ebenso wie der wissenschaftliche Gerätebau, industrielle Bildverarbeitung, die Lasertechnik und Zielfernrohrproduzenten. Zum Beispiel arbeitet man für den renommiertesten Fernrohrhersteller der USA. Etwa ein Drittel des Warenumsatzes wurde 2001 über den Export erzielt. Geraer Optikbauteile beziehen auch Kunden aus Österreich, der Schweiz, Holland, Schweden und Südafrika.

Die eigene Entwicklungsabteilung arbeitet u.a. mit dem Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik zusammen und realisierte bislang ca. 50 Projekte für 22 Kunden. Dazu gehört auch ein Miniaturobjektiv für eine Dentalkamera. 2002 plant POG Entwicklungen für die Druckindustrie, die Halbleiterindustrie, die Erderkundung und Medizintechnik. So gab eine schwedische Firma eine Lupenbrille für Chirurgen in Auftrag.

Der Aufwärtstrend des Unternehmens, auch wenn er kein geradliniger war, ist Grund zum Feiern, sagt Manfred Schubach.


Home | Produkte | Unternehmen | News | Karriere | Impressum

© 2008 POG Präzisionsoptik Gera GmbH